Posts mit dem Label Kokossorbet werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Kokossorbet werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 26. Januar 2014

Tag 9: Ab in den Regenwald

Aus gegebenen Anlass wurde gestern vom Standard-Frühstücksritual abgewichen und wir vernaschten einen kleinen Kuchen. Noch leckerer als er aussieht, bis auf den letzten Krümel weggeputzt.

Obwohl es noch ganz schön früh war, machten wir uns auf den Weg zur Traversee. Das ist eine große Straße - große Straße ist hier auch ein großes Wort - die die Inselhälfte Basse Terre von Westen nach Osten verbindet. Man fährt hier direkt durch den Nationalpark, nicht beim Vulkan aber trotzdem eine ganz eigene Atmosphäre.

Als erstes Tagesziel stand der Park de Marmelles auf dem Programm. Hier hat man die Möglichkeit mitten im Regenwald einen Hochseilgarten zu besuchen. Beim Eingang angekommen begrüßte uns eine nette fröhliche Frau auf französisch, wechselte dann doch ohne Probleme ins Englische. Für 20 Euro pro Person wurden wir fix mit Gurtzeug ausgestattet und eine netter Herr, der kein englisch kann, wies uns in die Kunst der perfekten Sicherung in luftiger Höhe ein. Die Kombination aus seinen Erklärungen und seiner Vorführung ließen mich jedenfalls fließend französisch verstehen. Nach dem obligatorischen Vorführen des theoretisch gelernten Sicherns durften wir dann losstarten!

Viele kleine Seilbahnen, kleine Hindernisse und Balanceübungen - im Grunde nichts Neues- das Ambiente war einfach einmalig. Es hatte wieder angefangen zu regnen, die Bäume schwangen immer etwas mit dem Wind mit, es roch nach Erde und Grün und es war einfach Regenwald-Feeling, da der Baumbewuchs echt dicht war. Irgendwann zog ich einen meiner zwei Pullover aus, irgendwann ließ uns die Großfamilie vor uns, die ein ziemlich ängstliches (ängstlich gleich langsam) Mädchen dabei hatte. Irgendwie sind auf dieser Insel besonders viele nette Leute. Wir hörten diese Familie noch eine Weile, die Jungs versuchten nämlich erfolglos das Schnecki mittels Affenimitation zum Schnellerklettern zu bewegen. Besonders toll fand ich noch den Parcours, auf dem 200 Meter lange Seilbahnen waren. Verrückterweise sah man beim losfahren das Ende nicht. Ging teilweise wirklich beängstigend schnell durch den Wald. Zum Glück bekommt man vorm losmachen einen Bremshandschuh um mit der Hand, die sich nicht an der kleinen Winde festhält, ein wenig das Drahtseil zu umfassen und abzubremsen. Wenn man sich ordentlich am anderen Ende gesichert hatte, drückte man auf eine kleine Klingel und der nächste kann losfahren. Verrückt, aufregend, ohne Angst.



Nach dem Park ging es immer die Straße weiter. Man fährt durch kleine Straßen, die eigentlich für ein Auto fast zu schmal sind, die verrückten Franzosen brettern aber auch durch die Kurve mit nur gefühltem Wissen ob Gegenverkehr kommt oder nicht. Ich würde wirklich gerne mal die Unfallstatistik vom Guadeloupe sehen. Landschaftlich toll zum gucken, geschwungene Täler, die tief runter gehen, kleine Flüsse, viel viel üppiges grün -Nationalpark eben. Eines meiner neuen Hobbys ist ja auch noch das Ausguck-Finden. Auf unserer Karte ist da dann immer so ein strahlenförmiges Zeichen, lohnt sich mal mehr und mal mittel. Dieser Ausguck hat nicht so viel Ausblick gebracht, sah aber ansich niedlich aus.

Vincents kleiner neuer Kumpel
Es gibt ca. eine Million Wanderwege in den verschiedensten Kategorie. Da es gestern den ganzen Tag geregnet hat, gab es nur noch drei: Supermatschig, Schlammig und Matschig :-) Wir entschieden uns gegen Supermatschig und trauten uns dann erst bei Schlammig in den Wald. Ein lohnenswerter Spaziergang und wieder diese Regenwald-Stimmung, die man mit deutschen Wäldern nicht vergleichen kann. Allein schon wie die Wurzeln von den Bäumen aussehen, wie riesig alles ist und die Quotenpalmen...


Es war nun halb zwei und kurz vor Hunger, wir fuhren die Traversee noch fertig um dann Richtung Heimat Bungalow am Strand von Clugny einen Happen zu Essen, einen Punsch zu trinken und uns angemessen über die 40 Grad Temperaturunterschied zu zu Hause zu freuen. Das Restaurant war direkt unter freien Himmel, in bunten Farben am Strand und hier gabs kein Wort englisch zu sagen. Aber alles kein Problem, wenn man so ein Gourmet ist wie ich und nur Hühnchen oder Fisch ist .... die zwei Worte kann ich ja nun auf französisch.




Frisch gestärkt ging es nun nochmal zum Grande Anse, einen für Guadeloupe-Verhältnisse ziemlich langen Strand. Den hatten wir den Tag zuvor schon im Regen bewundert. Auf meiner To Do Liste stand noch ein leckeres Kokosnuss-Sorbet und zu meiner Überraschung, gab es auch an dem Strand ein paar Slackline, die eine Longline zwischen zwei Palmen spannten und ich konnte ein paar wackelige Schritte machen und mich wieder ein bissel ärgern, meine nicht mitzuhaben :-)



Den verbliebenes Restnachmittag sprangen wir in die Wellen, die hier ziemlich hart gegen Strandende brechen und einen gerne ein paar Meter im flachen Sand rum wirbeln. Das Wasser war wieder mal herrlich, so schnorcheln gab es nichts.

Pünktlich zum Sonnenuntergang um 18:20 wurde noch der hinterm-Haus Strand abgecheckt um dann unendlich erschöpft ins Bett zu fallen. Draußen trommelt jemand. Dann noch jemand, dann ganz viele und es wird immer lauter. Es erinnert mich an meinen Nachbarn, der immer laute Musik macht, nur dass das angenehm ist. Die Vögelchen sind heute Nacht auch zu müde zum piepen. Ich lasse mich vom Rhytmus, mit den Ohrenstöpseln in der Hand in den Schlaf trommeln. Gute Nacht Guadeloupe....

Samstag, 25. Januar 2014

Tag 8: Fische essen keine Erde, nicht mal Sand

Der achte Tag! Mannomann! Erstmal vorab: falls es hier immer mal wieder "w"s gibt, die fehlen... meine Tastatur mag das nicht mehr so richtig. Sop! Nicht, dass ihr denkt ich bin zu blöd oder (w)ahleise zu faul oder so ;-)

Geschlafen haben wir super, die nächtliche Runde im Pool hat gut getan (Nächtlich ist ein großes Wort- 19 Uhr ist hier halt schon Feierabend mit der Welt :-)) Der kleine Bungalow in unserem Hotel kann wirklich was! Am meisten fällt mir auf wie sauber alles ist und wie geordnet und wie schick, der Bungalow ist größer als meine Wohnung und die Dusche mit den bunten Fliesen ein Traum.

Nichtsdestotrotz klingelt der Wecker erbarmungslos um 7 Uhr und wir sollten uns auf den Weg zurück auf anderen Inselteil Grande Terre machen und mal wieder den Versuch anzutreten, an der ECO-Tour vom Aquarium teilzunehmen. Während eines Halbtagesausfluges mit dem Boot (max. 12 Leute) fährt man durch die Mangroven, eine Lagune und schnorchelt im Korallenriff. Beim letzten Mal war das mit dem Datum ja nicht ganz so klar, diesmal war das mit dem Stau nichts ganz so klar :-) Nur leicht verspätet kamen wir und wurden gleich mit Namen begrüßt, ab durch die geheime Hintertür von der Aquariumskasse und rein in den Neoprenanzug! Schnorchel und Taucherbrille geschnappt, Flossen anprobiert und rauf auf das einmotorige Boot. Wieder waren ein paar Adventure-Eltern mit nem 2-jährigen dabei. Das fing aber nicht andauernd an zu weinen, wenn das Boot beschleunigte, sondern schlief tapfer ein!

Erwartungsgemäß waren wir wieder die einzigen Nichtfranzosen, unerwarteterweise hatten konnte uns die nette Barbara, die sich als Kapitäna herausstellte in verständlichem Englisch erklären, was organisatorisch zu beachten ist. Eine kleine Hilfskapitäna gab es auch. Au´ch wenn sie anscheinend nicht so viel machen durfte. Unermüdlich suchten wir Equipment, dass auch auf meinen kleinen Kopf passt und alle waren echt am schauen, dass sich jeder wohl fühlte.

Dann tuckerten wir los und Barbara stand auf der Bootskiste und erklärte die verschiedensten Sachen zum Naturschutzgebiet und über die Insel während sie fachmännisch das Boot lenkte. Tolle Kapitäna, total tough und energisch und in ihrem Element. Wir mussten dann vor zur Kapitäna, damit sie nicht immer gegen den Wind, noch die englische Übersetzung über das Gebrüll des Motors hinweg rufen musste. War ein bissel wie vorne beim Busfahrer sitzen. Wurde dann aber zum Segen, als wir wirklich schnell fuhren und die französische Schnecke, die sich meinen Platz geschnappt hat, von oben bis unten, vor allem im Gesicht und den Augen voller Meerwasser war.

Die erste Station war die Fahrt durch den Mangrovenwald. Verrückte Bäume, die im Wasser wohnen und deren Wurzel gruselig aussehen. Die Äste hängen runter und sehen an den Stellen, wo die Samen sind, aus wie Harry Potter Zauberstäbe. Die Kapitäna missverstand meine Geste allerdings und dachte ich will es als Peitsche benutzten, große Erklärungsnot, dass ich wirklich nur an einen Zauberstab gedacht habe.... nicht so lustig.

Irgendwann nach vielen Infos und geduldiger Übersetzung kamen wir in die Lagune und sollten gemeinsam zum Riff schwimmen. Hier stellte sich heraus, dass die geduldige Suche nach richtiger Brille und Flossen egal war. Unser Zeug hatte sich einfach jemand geschnappt. Auch meine Flossen in mini und meine Brille in Kindergröße. Alles aber nichts unlösbar und innerhalb von 12 Minuten waren wir im Wasser und schwammen 100 Meter zum Riff. Was dann kam, war wirklich das Aufstehen und die 60 Euro wert, eine lebendige, Labyrinthartige Korallenlandschaft voller Fische und großer Rochen. Absolut sehenswert und besser als jedes Aquarium. Nach 45 Minuten schwammen wir wieder zum Boot. Der Ausflug war echt top organisiert. Barbara ist nämlich die absolute Schnorchelqueen. Mit der Unterwasserkamera machte sie Fotos, sie hielt die Gruppe zusammen, zeigte uns die Rochen und zog die ganze Zeit zwei kleine Minischlauchboote, falls mal wer müde ist oder Problem mit der Maske bekommt.

Super Erfahrung, Aquarium ist ein kleines Wort und Schnorcheln ein großes. I am in love!

Halb zwei waren wir wieder zurück und fuhren wieder richtig neuem Lieblingszuhause um was leckeres zum Mittag zu machen. Das Wetter dieses Tages in Basse Terre (da wo wir wohnen) war den ganzen Tag geprägt von Sintflutartigen Regenschauern, die vollkommen normal sind, weil die großen Wolken an den Bergen hängen bleiben, allerdings erstmal gewöhnungsbedürftig. Während wir auf unserer überdachten Terrasse die good old Nudeln mit Tomatensoße genossen, plätscherte es auch so dahin und wir setzten bei der Planung des Nachmittages alles auf eine Karte: Botanischer Garten von Deshaies (unser aktuelles Dörfchen).

Perfekterweise schien der Plan Zustimmung beim Wetter zu finden. Es hörte nämlich genau für die 1,5 Stunden auf zu regnen als wie für 12 Euro pro Person, den wunderschönen, üppigen, bunten Garten besuchten.

Mein Highlight waren gleich die Kois im Eingangsbereich. Für 50 Cent konnte man an einem Kaugummiautomaten Futter kaufen und die Kois sind irre danach. Wie ein Fischwasserfall sah das aus. Beste angelegte 50 Cent. Die französische Rentnergruppe hinter uns, wollte das auch. Allerdings schien ihnen anscheinend 50 Cent zuviel dafür, so dass sie es einfach mit dem Sand, aus dem in der Nähe stehenden, Aschenbechereimer versuchten. Merkwürdig.

Für weitere 50 Cent konnte man in der Papageivoliere auch noch die Vögel auf sich sitzen lassen. Verrückt. Die beachten auch nur den, der das Geld reingesteckt hat. René sah innerhalb von Minuten aus wie ein Pirat, der ein Vogelcasting veranstaltet....

Sonst viele schöne Blumen, Palmen, eine Mimose, die sich wirklich zusammenzieht :-) ein Wasserfall und riesige Bäume.

Nach dem botanische Garten fuhren wir dann noch an den großen Strand in der Nähe - auch wenn es nun wieder regnete. Grande Anse..viel von gehört und wirklich schön. Der Sand ist 3 Nuancen dunkel und bräunlicher als, der den wir kannten und viel weitläufiger. Es war schon halb sechs und die Kokosnusssorbetverkäufer packten schon zusammen, dass Schild kündigte allerdings auch welches mit Passionsfrucht an - werde ich unbedingt probieren!






Bereit zum Unterwasser sein


Im botanischen Gärten


Rentnergruppe beim Fisch fuettern


grande Anse 

Samstag, 18. Januar 2014

Tag 1: Verrückte französische Ladies, Kokosnuss-Sorbet und ein neues Zuhause

Nachdem wir gestern in Point-a-Pitre in der Nähe vom Flughafen ein kleines Hotel bewohnten, stand heute für 11 Uhr ein wichtiger Termin auf dem Programm. Die Air-Bnb-Wohnung finden. Bei Air-BNB haben wir eine kleine Miniwohnung, vollkommen ausgestattet für nen fairen Preis gemietet - aber so ein bisschen Überraschungsei ist das ja doch immer..

Vorher gings aber erstmal endlich kurz an der Strand. Kurz beim Bäcker ein Frühstück geschnappt und beim futtern dem Meer zuhören und kleinen Krabben beim Löcher graben zusehen. Entspannung pur und irgendwie unwirklich dass wir noch vor einem Tag nicht hier gewesen sein sollen.

 

Back to Air-bnb. Das Gefühl ist irgendwie mulmig, wenn man von zu Hause für einen Aufenthalt am anderen Ende der Welt, eine Ferienwohnung bucht, ohne sich zu kennen. Hinzu kam, dass unsere Gastgeberin Melanie mir dann auch noch kurz vor der Anreise mitteilte, dass wir uns mit ihrer Mutter am Friedhof treffen sollen um zum Haus zu gelangen. Sie hat unverschiebaren Termin. Komische Sache...So ziemlich genau Punkt 11 stehen wir gegenüber vom Friedhof. Es ist schön warm. Eine große schwarze Frau winkt uns hektisch zu und ruft überzeugt was auf französisch. Ich habe keine Ahnung, bin aber optimistisch, dass das die Mutter von -natürlich- Melanie ist. Sie ruft weiter über die Strasse hinweg über den brüllenden Verkehr, ich verstehe weiter kein Wort: wegen der Lautstärke, weil sie nuschelt und weil es französisch ist. Irgendwie merkt sie das aber nicht - auch nicht als ich auf deutsch zurückrufe. Als ich dann wagemütig die Straße überquere, und ihr mit dem Papier-Ausdruck zur Wohnung und den Daten der Gastgeberin vor der französischen und offensichtlich aufgeregten Nase rumweddle, wunder ich mich weiterhin nicht, dass sie anscheinend ihre Tochter auf dem Ausdruck nicht wieder erkennt. Sie wettert und möppelt und ich kann ihr nur sagen, dass ich sie nicht verstehe. Das wirkt jedoch nicht sonderlich beruhigend oder erklärend auf die Dame, die langsam anfängt mit ihrer Krückke durch die Gegend zu weddeln um ihren Aussagen noch mehr Bedeutung zu geben. Dann fährt eine Frau in einem kleinen Auto vorbei, sie wird auch in denn Bann der keifenden Frau gezogen und auf einmal wird mir klar, dass das meine Frau nicht die richtige ist. Dass sich in dieser Frau einfach nur meine schlimmsten Befürchtungen manifestiert haben, wie diese Begegnung mit der Mom von Mel auflaufen müsste. Ich dreh mich um, seh in das Auto von der Frau, die eben vorbeifuhr und alles ist aufeinmal gut. Sie ist die richtige und ich bin einfach nur in eine Falle getappt, weil ich dachte: es wird schon schiefgehen müssen.
Melanies Mutter nimmt uns dann in ihrem kleinen Auto mit und ich allergiere vor Freude nicht mal auf die vielen Hundehaare zwischen denen ich sitze. Endlich am Haus. Nach zwei Minuten Fahrt gelangen wir zu einem kleinen Doppel-Häusschen, freistehend und 200 Meter von Strand entfernt, mit Garten und Terasse und einer Klimaanlage. Sie spricht kaum englisch, aber wir reden händisch und füßisch und haben uns alle sehr gern.


Den Rest des Tages verbringen wir weiter in Sainte-Anne, dass nun 6 Nächte und Tage unser Heim ist.
Für das richtige Geborgenheitsgefühl gibt es Leute, die Vorräte benötigen. Ich bin einer davon. Also auf zum großen Supermarkt. Hier ist es schon verrückt. Eine Tüte Tiefkühlessen, dass zu Hause 2 Euro kostet, wird hier teilweise für über 10 Euro angeboten.Ich würde gern hier warten und schauen, wer das kaufen will. Die Abgeschiedenheit der Insel macht Fischstäbchen zu Gold. Kapitän Iglu hatte schon den richtigen Riecher. Fischstäbchen kosten hier auch soviel wie kleine Goldbarren. Aber genau das öffnet einem einfach die Tür, Sachen zu kaufen, die man nicht mal kennt, die aber bezahlbar sind, und ... Würstchen.

Super im Supermarkt, dass hier die Wer-sucht-was-und-wen Tafel noch intensiv genutzt werden, sonst wäre uns das entgangen (kann mir das mal wer übersetzen?):


Nach der intensiven Vorratsbeschaffung inklusive 30 Minuten an der Kasse stehen, ohne tatsächliche eine Minuten vor Ungeduld zu explodieren (... ja so ein Jetlag legt bestimmte Bereiche im Hirn lahm), gehts zum Strand. Es ist ein Traum...es sieht einfach aus, wie auf einer Postkarte und die Sonne scheint und es ist alles so gemütlich.


Auf dem Weg zum Strand gibt es für jeden eine neue Taucherbrille und Schnorchel und ne Packung Seifenblasen. Außerdem hab ich mir so nen kleinen leckeren Kokosnusssorbet Becher gekauft. Leckerst. Wie kaltes Raffaello ohne Mandel (leider) und nicht so süß. Dafür frisch aus so nem mittelalterlichen Kühlding in einen handlichen Becher geschabt.

Heute Abend noch ein Probelauf und morgen gehts dann richtig ins Wasser. Jetzt widme ich mich erstmal dem Abendessen.Es gibt Baguette und Frooohhmmaaasch und vielleicht ein Stück von der Frucht oben links, die ich nicht kenne.