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Dienstag, 21. Januar 2014

Tag 4: Ernie auf französisch

Woran merkt man, dass man nicht zu Hause frühstückt sondern in karibischen Gefilden? Das Brummen, dass man üblicherweise einem Maikäfer zuordnen würde, kommt nicht von besagtem Käfer, sondern vom hauseigenen Kolibri. Unser kleinen Freund hat nämlich direkt über unserem Tisch sein kleines Nest. Es ist so winzig und ich kann mir gar nicht genau vorstellen, wie winzig dann die Vogelbabys sein müssen. Ist echt ne Sache, wenn der direkt vor einem in seinen Schwirrflug geht. Mein, mittels Arte Tier- und Reisedokumentationen erworbenes Wissen, macht sich an dieser Stelle wieder mal richtig gut! Ein Kolibri muss alle 15 Minuten eine Blüte zum suffeln finden, sonst hat er nicht genug Energie und naja... trauriges Ende. Deshalb wird der Kolibri auch nicht gefangen, sondern bestaunt! Ziemlich in der Mitte vom Bild kann man das kleine Nest sehen. Verrückt!

Ansonsten startet der Tag zum ersten Mal seit wir hier sind mit einem Wecker um 7 Uhr. Langsam gewöhnen wir uns an die Zeitverschiebung von 5 Stunden. Ich wache jetzt nicht mehr halb 5 auf sondern halb 7 und Schlafenszeit ist schon auf halb 10 gerückt ;-) Heute ist der erste Ausflug, den wir gebucht haben. Ab zum Treffpunkt im Aquarium zwischen Point-a-Pitre und Le Gosier, hier gehts los... um genau 5 Minuten vor 9. So ein wenig ein komisches Gefühl hatten wir gestern beim Buchen schon, die Buchung der ECO Tour haben wir direkt im Aquarium erledigt. Wir sprachen englisch und die Frau dort französisch. Joar, mehr Platz für Spontanität und Eigendynamik. Das merkwürdige Bauchgefühl, als die Frau gestern uns den Tag immer wieder mit Monday Monday bestätigte, bei"tomorrow" jedoch vehement mit dem Kopf schüttelte, war nicht ohne Berechtigung. Ich war mir sicher sie versteht "tomorrow" nicht. Hab ich sie mal volle Kanne unterschätzt, die Franzosen. Monday war das Problem in dem Satz. Monday war nämlich Tuesday. Wer jetzt denkt, das genaue Ausmachen eines Datums hätte geholfen: No way! Unser Handy war auch einen Tag im Datum zu weit. Auf dem war nämlich bereits Montag schon Dienstag. Unbezahlbar: So sehr ohne Alltag und Zeit urlauben, dass man sich gegenseitig 20 Sekunden tief in die Augen schaut, dann die Aquariumsmitarbeiterin an, und wirklich nicht weiß welcher Tag ist! Das Universum hatte anscheinend einen anderen Plan für uns an diesem Tag - lassen wir uns einfach treiben, dann kann nichts schief gehen.

Also entspannt auf die Freitagstour umgebucht (macht ja nichts, mehr VORFREUDE), weil Dienstag die Schnorchelaction zur Schildkröten/Babyhai/Barbeque Action ansteht. Voller Ermutigung, dass es ohnehin genügend alternative Abendteuer gibt, sind wir dann ohne Navi, dafür mit Karte bewaffnet in den Norden von Grande Terre gedüst, um ein paar Strände abzuchecken. Unglaublich mit welcher fachmännischen Hingabe man das tun kann. Jede zweite Straßenabfahrt ist quasi ein Strand, der sich in der Beschaffenheit des Sandes, der Anzahl der Palmen, der Breite des Sandstreifens und der touristischen Erschlossenheit unterscheidet.

Nach einem kleinen Abstecher im Städtchenzentrum von Port-Luis ging es dann zum Anse du Souffleur. In Port-Louis noch schnell die Kirche begutachtet: besonders interessant, war das noch aufgebaute Krippenspiel mit einem überdimensional großen Jesus Baby. Das war ca 5 mal so groß wie seine Eltern. Entweder wurde das ursprüngliche gestohlen oder es liegt eine tiefere Aussage darin, die optisch verdeutlichen soll, wie groß Jesus ist. Nun gut. Lasst mich durch, ich muss zum Strand!

Der Strand war herrlich und so ziemlich perfekt. Schatten unter Palmen, Muscheln, breiter Sandstreifen zum Strand und hellblaues Wasser. Perfekt ist ein kleines Wort.

Geliebte Palme

Wir (ich) haben unsere Schnorchelskills (Panik) nochmal deutlich verbessert. Ich kann jetzt a) ohne 15 Minuten auf das Wasser zu starren, den Kopf unter Wasser tunken b) ich fange nicht an panisch zurückzuschwimmen, wenn ich einen schwarzen bösen Seeigel sehe c) ich kann mit dem Schnorchel unter Wasser gehen und dann das Wasser wieder auspusten. Noch nicht ganz so imposant wie ein Wal, aber gute Wal hat Weile.

Schnorcheln und Schwimmen macht hungriger, als ein karibisches Frühstück anhält. Die Essensbeschaffung erledigte auch das Universum für uns. Auf dem Weg zur Restaurant-Suche bekamen wir einen Flyer in die Hand gedrückt, in französisch aber es konnte auf englisch erläutert werden. 12 Euro fürs Menu! Perfekt! Zuschlagen. Außerdem, dass aktuelle alles-toppende-Pro-Argument: es gibt einen Punch dazu!

Absolute Empfehlung!!!!


Ich war auch kurz vorm Verhungern, liebe Grüße an meine Eltern! Dieses Gesicht kennt ihr ja:

Kurze Zeit später, bekam ich aber meinen Punch und mein Essen und alles war wieder gut!

Wir sind dann zurück an den Strand und blieben so lange, wie die Mücken es erlaubten. Komische Sache, die Mücken sind total miniwinni. Man kann die kaum sehen, wenn die aber zu 20st auf einem sitzen, brennt das wie Feuer... fluchtartig packten wir zusammen und dann ging es im mückenfreien Auto weiter Richtung Anse Betrand. Wellen gegen Stein schauen.

Von dort aus, schlugen wir uns Richtung Sonnenuntergang zum anderen Porte dÉnfer (das heisst wohl Höllentör, aber es ist einfach nur traumhaft) durch, wo die wahre Madame Coco ist Wasser gehüpft sein soll. Alle 20 Meter gibts hier einen tollen Aussichtpunkt und man kann mehr als wunderbar die Steilklippen entlang schauen. Kaum andere Leute und eine gute Gelegenheit große Natur in Ruhe zu genießen.

Letztes Ziel des Tages war noch die kleine Lagune am Höllentor. Hier kann man wunderbar wandern und über Steine klettern und den kleinen und großen Krebsen beim stänkern zu schauen.
Für manche, auch mit Schlappen keine Herausforderung. Zwischen Gummibäumen und vertrockneten Bäumen, kalkigen Steinen und Krebsen, zwischen zwei Bergen dieses kleine ruhige Strändchen. Irgendwie genau das richtige zum Abschluss einen feinen Tages.






Zuhause angekommen, endete der Tag wie er begonnen hat. Unser Ausflug für "tomorrow" (der andere) fällt leider aus und muss auf after-tomorrow verlegt werden. Der Anruf bei Patrick, dem Ausflugbuchungsunternehmens unseres Vertrauens (er hat nen Chiwuahaha), sicherte nochmal ab, dass wir alle vom gleichen morgen sprechen :-)
So dann gute Nacht. Da wir nun auch schon braun genug sind, wird morgen erstmal ein Museumstag eingelegt. Ich hab nun schon dreimal gelesen, was in den zwei Favourite Museen so abgeht, aber immer wieder vergessen. Hoffentlich haben die beiden dann in echt einen bleibenderen Eindruck.










Sonntag, 19. Januar 2014

Tag 3: Einkaufen am Sonntag und das war nicht der Tageshöhepunkt

Es ist Sonntag, wir befinden uns in Sainte-Anne in Guadeloupe und wir werden beim morgendlichen 8 Uhr Frühstück von einer fallenden Baumfrucht überrascht, die beim runterfallen explodiert. Unsere kleinen Geckofreunde betrachten uns weiterhin, als ihren kleine Privatzoo und um diese Unwucht im Weltgefüge wieder auszugleichen gehts heute ins Aquarium. Für 23 Euro können wir uns ein paar Schildkröten beim rumschwimmen, Haibabys beim kuscheln und Seeigel anschauen. Niedlich.

Nachdem wir heute vormittag für Dienstag schon einen großen Schnorcheltag auf einer vorgelagerten Insel gebucht haben, sind wir total gut darin, französisch los etwas zum unternehmen zu organisieren. Muss man auch erstmal hinbekommen ;-) Gesagt getan, hier vom Aquarium aus bieten sie Ausflüge in die Mangrovenwälder an. Ist so eine Art Spreewaldpaddeltour, bloß in der Karibik und mit Mangroven- ohne Gurken. Irgendwie versteht uns die freundliche Dame im Aquarium halbwegs, morgen um 9 Uhr geht es los, lustigerweise ist für die bis.zu-12 Mann Tour nur ein weiterer Mensch angemeldet. Ich bin echt gespannt!

Sonst haben wir es uns heute mal gemütlich gemacht und zum Mittag eine französische Pizza gefuttert und einen Punsch getrunken. Punsch heisst hier: Zuckerrohrschnaps und Rohrzucker mit einer Limette. So gesehen, ein auf das effektivste reduzierte Caihpirinha. Nach einem war ich sehr fröhlich. Diese Fröhlichkeit konnte nur noch davon getoppt werden, dass wir heute doch noch einen Supermarkt gefunden haben, in dem es noch Baguettes gab, die uns nun doch sehr ans Herz gewachsen sind und Eier für sage und schreibe 1,50 Euro.

Nach einem ausgiebigen Strand-Find-Auscheck-Nachmittag und einer kleinen weiteren Probeschnorchelerfahrung (diesemal erstmal an einem Strand, wo wenig Fische zu erwarten sind) ging es dann gemütlich nach Hause, um sich mit dem traditionellen Chilli con Carne für den Karneval zu stärken.

War eine schöne Erfahrung und die kleinen Schneckis haben echt Rhythmus im Blut. Alles auch sehr entspannt, keiner am Saufen oder Drängeln. Die Grasverkäufer waren auch nicht so aufdringlich wie der gebrannte Erdnussverkäufer. Der hats dann aber auch eingesehen! Nach vier allergiefreien Tagen setze ich hier nichts auf Spiel und würde nie was tun, beim dem meine Erdnussbeauftragte aus der Ferne den Kopf schütteln würde.

Tag 2: Eine Runde an der Küste mit Krebsen, Kolibris und laufenden Muscheln

Der zweite Tag fängt früh an, denn der erste Tag hat früh aufgehört. Die Zeitverschiebung von 5 Stunden macht sich doch schon irgendwie bemerkbar. Macht aber gar nichts, denn mit den gefühlten 5 Stunden später, ist man hier perfekt an die Sonnenaufgehzeit um 6 Uhr und Sonnenuntergehzeit an 18 Uhr angepasst.

Geheimagent-Gecko
Mein kleiner Kumpel ist auch schon wach und sucht nach neuen Abenteuern.


Heute ist Tag zwei und das Aufwachen fühlt sich normal an. Ich habe geschlafen wie ein Stein und weder den Regen, noch die Vögelkollonie, die pausenlos piepst, noch die Kokosnuss, die aufs Dach gefallen ist gehört. Frühstück gabs auf der Terrasse hinterm Haus und innerhalb kürzester Zeit stand das Programm für den heutigen Tag.

Frühstück Baby!

Direkt neben Sainte-Anne liegt der Plage de Bois Jolan. Nach dem zweiten Kaffee wurde das Auto mit dem Nötigsten beladen und auf ging es zum Schnorcheln und Palmen begutachten. Der Strand war herrlich, nicht so breit uns ausgedehnt wie vermutet, aber einfach ein Traum. Im Sand liegen, die Krebsen zuschauen, wie sie mit ihrer kleinen Muschel auf dem Rücken irgendwo hinkrebsen und den feinen weichen Sand durch die Finger rieseln lassen.

Langsam setzt Entspannung ein. Hektik ist mir schon ein Fremdwort und ich fühle mich als ob die Zeit stehen bleiben könnte, weil sie hier einfach nicht wichtig genug ist.



Den Strand kann man wunderbar entlang laufen und die Kokosnusspalmen, die direkt am Meer wachsen und Postkarten Romatik versprühen, genießen. Ich hab vor kurzen eine Reportage gesehen, an die ich hier bei jeder Palme denken muss. Die sind ja nicht ewig hier gewesen.

Die Insel ist irgendwann mal aus nem Vulkan rausgehüpft äh entstanden und so tucker tucker tuckermäßig sind die Kokosnüsse übers Meer hierher geschwommen, gestrandet und gewachsen. Die kleinen Racker - ich bin ganz verliebt.

Plage de Bois Jolan

Die gestern gekaufte Schnorchelausrüstung kam auch gleich zum Einsatz. Ich habe es dann auch irgendwann geschafft meinen Kopf samt Taucherbrille und Schnorchel unter das 20 cm tiefe Wasser zu halten. Gar nicht so einfach. Ich meine, ich habe keine Angst vor Kopf unter Wasser, und vor im Meer-sein auch nicht. Aber naja, vor dem was im Meer ist: Fische, Krebse, Pflanzen ... Sand geht so halbwegs. Wer sich jetzt zurecht fragt, warum ich dann schnorcheln will: verpassen will man ja auch nichts und die Angst für immer bei sich zu behalten machts ja auch nicht besser. Außerdem find ich Seesterne soooo niedlich!!!!
Mein Schnorchelausflug war nach 15 Minuten und der Sichtung einer vollkommen unbeweglichen Seeigel-Familie der Farbe Schwarz also Alarmstufe ROT vorbei. Naja. Morgen wieder!

Beine oder Hotdog ;-)


Vom Strand aus lag unser nächster Zwischenstopp in der nächsten größeren Stadt Saint-Francois. Hier gab es einen kleinen Flugplatz und wir haben uns ausgiebig die französischen Ultraleicht und Motorsegler angeschaut. Zum Fachsimpeln konnte ich nicht soooviel beitragen, aber immer wieder schön. Außerdem gab es hier noch einen grünen Gecko zu bewundern!

Find den grünen Gecko
Weiter ging es nach Norden zum Porte dé  Enfer, eine krasse Grotte im Meer, in die eine verrückte Madame Coco geflüchtet sein soll. Angeblich guckt da immer mal der Schirm aus dem Wasser. Kein Schirm, dafür hübsche Wellen, und ein kleiner feiner Strand, den man ganz für sich alleine genießen konnte.








   

Hunger macht sich breit und damit auch die Gewissheit, wieder einmal in die Realität des Nicht-französisch Sprechens einzutreten und unseren kleine deutsche Blase zu verlassen. Auf der Fahrt nach Le Moule halten wir kurz an Timos Grill, jedenfalls hab ich den Restaurant Namen so interpretiert. Timo oder jemand der mit ihm verwandt ist, grillt und es riecht nach gebrutzeltem Fleisch und leckerer Soße. Leute sitzen rum, es gibt eine Schaukel, die an einem Baum knarrend befestigt ist und ein paar Typen sitzen an der Gegenüberseite vom Grill ganz relaxed auf ein paar Barhockern. Entspannte Stimmung macht sich breit. Der Grillmeister wirkt aber nicht ganz so entspannt, als wir ihm deutlich machen, wir "no francois". Vielleicht tu ich ihm auch Unrecht... jedenfalls springen ein paar Leute ein und übersetzen ein wenig die Karte.Timo, oder jemand der mit ihm verwandt ist, mischt sich dann doch mal ein: es gibt nur noch ein Essen und dass sind Schrimps am Spieß. Das heisst: weiter, ich esse ja keine Meeresfrüchten.

Find die laufende Muschel!

In Le Moule angekommen halten wir an einem kleinen italienischen Restaurant an der Straße. Plastikstühle und Tischdecken und eine Karte, die wir nur interpretieren können. Macht aber nichts, die Kellnerin versteht unser Problem, interpretiert es ihrerseits und holt ihre Mutter, die den Familienbetrieb unterstützt. Die Mum kann auch kein englisch, spricht aber so eine Art französisch und hat etwas gewinnendes, dass es keine andere Möglichkeit gibt als hier zu bleiben und zu essen. So richtig wissen wir nicht was kommt, wir haben immer mal wieder genickt und "Chicken" in unsere- naja- Unterhaltung eingeworfen. Wir bekommen jeder ein Radler und langsam macht sich das mulmige Gefühl und die Befürchtung breit, dass wir vielleicht das Reisegeld von zwei Tagen hier loswerden könnten. Dann kommen kleine Brote mit getrockneten Tomaten und Oliven als Aperitif. In Portugal haben wir mal 10 Euro für Butter und Brot vorweg bezahlt, wer weiß was hier passiert und schnell laufen können wir wegen meiner Blase am Fuß auch nicht mehr. Egal: durch und fertig. Nach den Brötlis kommt Salat mit einem großen Stück paniertem Chicken. Lecker. Dressing fein, etwas Fromaaaaasschhh und frisches Brot dazu. Egal, wieviel uns dieser Touristenfang hier zu stehen kommt, es hat geschmeckt und das ist im Grunde ja auch das Wichtigste. Der Vater kommt dann zwischendurch auch noch vorbei und fragt uns, wie es schmeckt, das machen wir wieder auf Händisch und Füßisch. Als wir dann ungefragt die Rechnung bekommen, wird klar, dass es Sinn gemacht hat, die ganzen Karma Punkte im letzten halben Jahr zu sammeln: 30 Euro für zwei Essen und drei Getränke. Perfekt: fast unter Einkaufspreis :-)
DEN ELF!!!!

So gestärkt schlendern wir dann noch eine Runde durch Le Moule und kaufen mir noch ein Haargummi, meiner war verloren gegangen und ich war kurz davor mir mit dem Messer vom Essen einen frechen Bob zu schneiden :-) und dann gings weiter zum äußersten Punkt der Insel im Osten. Dort treffen Atlantik und Karibisches Meer zusammen und die Aussicht ist so traumhaft, dass es leider nicht das Abgeschiedenheits-Flair des vormittags hatte, trotzdem gut war. Wir sind ein bissel über die alten Steine gehüpft - die mal Korallen waren, haben weiter den kleinen Krebsen beim Tagwerk zugeschaut und uns vom Wellenspiel fesseln lassen. Großes Kino!

 

Wieder zu Hause klopfte Melanie, unsere unbekannte Vermieterin, nochmal an. Ihre Mom hatte ihr die lustige Geschichte von gestern erzählt. Lustigerweise wissen wir jetzt auch was die verwirrte Omma wollte: mit uns zur nächsten Stadt laufen, weil der Bus nicht kam.Sehr gut: Also nicht mit Leuten mitgehen, die man nicht versteht und die verwirrt rumbrüllen. Jedenfalls ist morgen Karneval in der Stadt. Ich bin gespannt.